Mittwoch, 18. Oktober 2017

"Junges Mädchen" und "Großmutter" von Hans Volkert

Vor über 6 Jahren schrieb ich hier im Blog eine Erinnerung an Hans Volkert 1878-1945, siehe:


Dieser Tage bekam ich von einer netten Blogleserin zwei Originalgrafiken von Hans Volkert, die ich auch den Lesern meines Blogs, und da natürlich den Kunstfreunden, nicht vorenthalten möchte.
 
 

 

Dienstag, 17. Oktober 2017

Fische und Zwerghuhn Braunchen in der Herbstsonne

Als wenn die Fische im Gartenteich wüßten, daß es bald zur Winterruhe geht und sie die letzte warme Sonne, die es heute am 17. Oktober 2017 noch einmal gab, ausnützen müßten, denn stundenlang sind sie an der Wasseroberfläche und dies nur an den sonnigen Ecken.

Auch das kleine Zwerghuhn Braunchen hat sich heute zum Eierlegen nicht etwa den schattigen Stall ausgesucht, sondern die sonnige auf der Terrasse stehende Hundebox, die ich als Hühnernest umfunktioniert habe.



Sonntag, 15. Oktober 2017

Gartenzauber am 15. Oktober 2017

Was für ein warmer und sonniger Tag, heute am 15. Oktober 2017!

Da muß man einfach den Fotoapparat zücken und im Garten fotografieren!


















Donnerstag, 12. Oktober 2017

Armes Kalb: Abfallprodukt der Milchindustrie



Trügerisches Idyll! Während Hunde und Katzen vom Menschen verwöhnt werden, wird so ein Kälbchen vom Menschen vollkommen abartig behandelt! 

Milchviehhaltung ist ein abscheuliches Verbrechen an Tieren. Bereits kurz nach der Geburt wird das Kalb von der Mutterkuh getrennt, denn ihre Milch ist nur für den Menschen bestimmt, der sie säuft, obwohl er sie als Nahrungsmittel absolut nicht benötigt. Schon diese Trennung des Kalbes von der Mutter, ist sowohl für das Kalb, wie auch für die Kuh, ein einschneidendes grausames Erlebnis.

Die entmenschten Bauern, die das so machen, würden aufschreien, wenn man das mit ihnen auch so machen würde, wenn man jedes Kind sofort nach der Geburt der Mutter wegnehmen würde. Die weiblichen Kälber werden aufgezogen. Ihre Milch soll dem Landwirt das schändliche Einkommen sichern. Ein Einkommen welches durch Tierleid entsteht ist tausendmal unmoralischer als Einkommen durch Prostitution oder Diebstahl.

Einzelhaltung von jungen Kälbern

Die Kälber kommen eine ganze Weile in enge Einzelboxen und das bei Tieren die einen unwiderstehlichen Drang zum Rumtoben und einer Herde haben. Diese Kälberiglus sind der Horror und werden bei 99,9 % aller Kälber in Deutschland angewendet.

Doch was passiert mit den männlichen Kälbern? Sie sind quasi wertlos, als Milchrassetiere setzen sie kaum Fleisch an. "Panorama - die Reporter" hat sich auf die Spur der ungeliebten Kälber begeben, siehe dieses Video:



Abscheulich, diese blonde deutsche Hexe, die deutsche Bäuerin, die ihre Kälber in einem „Vorzeigebetrieb“ mästet, ohne daß diese je mal ins Freie kommen, tagtäglich nur rumstehen müssen, ohne Abwechslung und dazu mit künstlicher Milch gefüttert werden, die kein Eisen enthält, was Magengeschwüre zur Folge hat, an der die Kälber leiden, leiden, nur weil sie dadurch weißes Fleisch bekommen, welches die abartigen deutschen Verbraucher mehr schätzen als rotes Fleisch.

Wer nun aber meint, früher wäre es nicht so sadistisch zugegangen, der irrt. Schon seit rund 200 Jahren halten die Bauern ihre Kälber, in damals noch dunklen Ställen am Strick, diese Tierquälerei ist also nicht neu. Ein durch und durch abscheulicher Beruf: Bauer mit Viehhaltung, der auf der gnadenlosen Ausbeutung des Tieres besteht, damit die Bauernsippschaft gut leben kann. 
 
Deutschland ist überbevölkert und überfremdet, aber dennoch sind mir 1000 Asylanten lieber als 1 deutscher Bauer der sein Einkommen durch Viehhaltung verdient! 
 
Nur in der Kunst ist ein Rind frei!
 
„Was bedeuten alle Kriege, alle Verbrechen, alle Gräueltaten, die Menschen an Menschen begehen, gegenüber dem Wüten und Morden der Menschheit in der Tierwelt? Nichts, absolut nichts, sie sind dagegen eine quantité négli-geable, eine unbedeutende, vernachlässigbare Größe.“

Dr. Gunter Bleibohm aus „Widerrede II“

Samstag, 7. Oktober 2017

7. Oktober - Gründung der DDR

7. Oktober - 40 Jahre lang Feiertag in der DDR

Vor ein paar Tagen, am 3. Oktober, wurde mal wieder der „Tag der deutschen Einheit“ gefeiert. Daß es erst 1990 zur Einheit (besser: Anschluß der DDR an die BRD) kam und nicht schon Anfang der 1950er Jahre, lag nicht an den Sowjets oder den SED-Machthabern in Ost-Berlin, sondern einzig und allein an den Westmächten und der CDU-Regierung unter Adenauer in Bonn, denn Stalin bot ja bekanntermaßen in seinen „Stalinnoten“, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Stalin-Noten, an, daß alle Besatzungsmächte abziehen sollten und Deutschland ein neutrales ungeteiltes Land, so wie Österreich, werden sollte. Dies lehnte der Westen ab, damit war er es der die Teilung Deutschlands bis 1990 zu verantworten hatte.

Die Krokodilstränen die all die Jahre vom Westen vergossen wurden und die noch heute vergossen werden, wegen der Teilung Deutschlands, an dem angeblich der Osten Schuld hatte, die waren und sind plumpeste Verdummung der Deutschen. Noch bis Anfang der 60er Jahre wollte man auch seitens der DDR ein gemeinsames neutrales Deutschland, frei von Nato und Warschauer Pakt.

Schon 1948, am 13.06.1948, fand ein noch von allen politischen Kräften in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) unterstütztes Volksbegehren für eine "Unteilbare deutsche Republik“ statt und ca. 14,8 Millionen Wähler stimmten dafür. Dieses Volksbegehren wurde in den anderen drei Besatzungszonen durch die Westalliierten verboten und trotzdem stimmten auch hier ca. 1,5 Millionen Wähler für EINEN deutschen Staat! Im Mai 1954 fand in Ost-Berlin der II. Nationalkongress der Nationalen Front statt. Dieser war einberufen worden, da die Mehrheit der DDR-Bürger eine offizielle / politische Absage an die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung Deutschlands ablehnte. Als Ergebnis dieses Nationalkongresses wurde an die Volkskammer und den Deutschen Bundestag der Vorschlag unterbreitet, eine Volksbefragung über den Abschluss des EVG -Vertrages (EVG = Europäische Verteidigungs Gemeinschaft. Die Unterzeichnung der BRD zum Beitritt zur 'EVG' hätte die entgültige Trennung Deutschlands und das Ende des Besatzungsstatus/4-Mächte-Abkommen bedeutet. Obwohl bereits in der Bundesrepublik bestätigt, widersprach Frankreich dennoch der Ratifizierung auf Drängen der UdSSR und so kam die EVG nicht zustande. Wenig später trat die BRD jedoch im Mai 1955 der NATO bei.) oder eines Friedensvertrages durchzuführen. Vom 24.-26.06.1954 fand eine Volksbefragung in der DDR statt. Ca. 93,5 % aller Wahlberechtigten DDR-Bürger stimmten dabei für 'Friedensvertrag statt EVG'. Es war also die Mehrheit für den Abzug aller Besatzungsmächte aus Deutschland und damit auch für den Abzug der Sowjetischen Besatzungstruppen aus der DDR!

Daß ab Anfang der 60er Jahre, und besonders nach dem Mauerbau, sich auch der Osten von der Idee eines einheitlichen neutralen Deutschland verabschiedete, lag daran, daß der Westen dies nicht wollte und dies über ein Jahrzehnt lang sabotiert hatte und durch den Tod Stalins, welcher dieses neutrale einheitliche Deutschland aus geopolitischen Gründen gern gewollt hätte, was seine Nachfolger nicht mehr präferierten.

Aus meiner Sammlung von Abzeichen das Abzeichen von 1954 des II. Nationalkongresses „Für das einheitliche demokratische Deutschland“:




Es ging schon los mit der einseitigen Währungsreform Westdeutschlands, womit die Spaltung eingeleitet wurde, dann weiter mit der einseitigen Ausrufung der Bundesrepublik Deutschland, am 23. Mai 1949, allein auf westdeutschem Gebiet.

Nein die westdeutschen Spalter und Seaparatisten wollten lieber einen Teil Deutschlands mit Westbindung, die Einheit Deutschlands war ihnen trotz Sonntagsreden egal. Daß der einst einheitswillige Osten dann auch später auf Spaltung setzte, ist nur die Folge dessen.

In den Monaten Februar und März 1948 fand in London eine Konferenz von 6 Mächten statt (USA, Großbritannien, Frankreich, Niederlande, Belgien und Luxemburg) wo die Weichen über die Bildung eines westdeutschen Separatstaates innerhalb des „Brüsseler Paktes“, einem Bündnis „zur Wahrung westlicher Interessen“, gestellt wurden. Mit der separaten westdeutschen Währungsreform vom 20. Juni 1948, der Einführung einer separaten Westwährung, wurde die Spaltung Deutschlands vom Westen weiter voran getrieben und mündete dann 1949 in die Gründung des separaten westdeutschen Staates Bundesrepublik Deutschland. In der sowjetisch besetzten Zone hielten sowohl die sowjetischen Besatzer, wie auch die ostdeutschen Politiker, an der Einheit Deutschlands fest, waren aber gezwungen dann auch einen eigenen Staat zu gründen, was dann sehr viel später als in Westdeutschland, am 7. Oktober 1949 geschah.

Dieser „Todestag“ der DDR, der 3. Oktober 1990, der wird nun immer groß als „Tag der Einheit“ gefeiert, vor allem von denjenigen, welche die vielen Jahrzehnte vorher nichts für ein ungeteiltes Deutschland getan haben.

Die „Einheit“ hätten wir Ostdeutschen schon zu Stalins Zeiten haben können, der sie dem Westen anbot, in seiner bekannten „Stalinnote“. Die westlichen Siegermächte, USA, Großbritannien und Frankreich, lehnten ab, denn Bedingung Stalins wäre die Neutralität Deutschlands gewesen, ähnlich dem österreichischen oder finnischen Modell. Das wollten die Westalliierten nicht, denn Westdeutschland sollte als westlichster Vorposten propagandistisch und auch militärisch gegen den kommunistischen Osten aufgebaut werden, ein neutrales Land nützte den westlichen kalten und heißen Kriegern nichts, abfällig sprach man von einer „Finnlandisierung“, die man nicht wollte. In Adenauer fanden die westlichen Siegermächte einen willfährigen Vollstrecker dieser Trennung, der nach Außen hin Krokodilstränen über die deutsche Teilung weinte, der sie aber erst schuf, natürlich immer auf Weisung der Westmächte.

Die Teilung wurde in mehreren Schritten vollzogen, erst durch die einseitige Währungsreform in den Westzonen, mit eigenem Geld, dann im Mai 1949 durch die Gründung der Bundesrepublik Deutschland nur in den Westzonen. Die Ostzone war gezwungen nachzuziehen und am 7. Oktober wurde dort die Deutsche Demokratische Republik gegründet. An der Einheit des Landes wurde im Osten noch lange festgehalten, aber nicht mit der restlosen Preisgabe des Ostens an den Westen, das hätte natürlich Moskau, wie dann 40 Jahre später unter Gorbatschow, nicht gestattet. Wir Ostdeutschen waren die Leidtragenden der westdeutschen Spalter und deren Hintermänner in den USA, Großbritannien und Frankreich, denn nach dem Tode Stalins wollten die Machthaber in Moskau nun auch kein neutrales Deutschland mehr und die Teilung wurde immer stärker.

Den „schwarzen Peter“ als Einheitsfeind konnte der Westen dann 1961 dem Osten, wegen des Baus der Mauer, zuschieben. Daß diese Mauer allerdings wegen des ökonomischen Drucks auf die DDR gebaut wurde, da die DDR langsam ausblutete, da hunderttausende Fachleute in den Westen umsiedelten, ein Druck der vom Westen geschürt wurde, dies wurde später immer gern verschwiegen.

Leider verspielte die DDR ihre Chance ein wirklich alternatives besseres Deutschland auf ihrem Territorium aufzubauen. Die antikommunistischen revisionistischen Cliquen, die Mitte der 60er Jahre in der DDR an die Macht gekommen waren, bauten nicht den Sozialismus auf, sondern einen Sozialfaschismus kleinbürgerlicher Art, der letztendlich nur noch durch Repression zu halten war. Kinderkrippen, Jugendwerkhöfe, Stasi - sind nur ein paar Namen die negativ mit der DDR verbunden werden müssen.
 

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Zum "Tag des Lehrers"

Der Traum der Lehrerin, Aquarell von Viktor Leyrer, 20er Jahre


Alles ist mal wieder anders, während zu DDR-Zeiten der „Tag des Lehrers“ am 12. Juni war, so ist er in der jetzigen Bundesrepublik am 5. Oktober. Nun, egal, Lehrer waren und sind immer die größten Büttel des jeweiligen Systems und wie man bei den DDR-Lehrern sehen konnte, die besten Wendehälse, eben immer die Fahne nach dem Wind tragen. Erst trichterte die Musiklehrerin den Kindern die DDR-Nationalhymne ein und nach der Wende gab es für Schüler eine 6, welche die neue, die BRD-Nationalhymne nicht singen wollten.

800 000 Lehrer gibt es derzeitig in der Bundesrepublik Deutschland, das sind 800 000 zuviel!

Schule ist derzeit ein Ort, an dem sich die meisten Kinder und Jugendlichen nicht wohlfühlen.

Der Glaube, daß der deutsche Lehrplan für’s Leben notwendig ist, ist unbegründet und falsch. Die meisten Sachen lernt man aus eigener Erfahrung und eigenem freien Willen. Die autoritäre obrigkeitliche deutsche Schule ist nicht etwa zum Lernen da, sondern sie will den Schülern jetzt schon vermitteln (antrainieren), wie sie sich zu verhalten haben, was richtig / falsch / gut / böse ist. Sie will aus den Schülern angepaßte Staatsbürger machen. Deshalb der deutsche Schulzwang!

Dem autoritären Schulsystem, sowohl in der ehemaligen DDR, wie jetzt in der BRD, liegt ein Menschenbild zugrunde, das davon ausgeht, daß Kinder und Jugendliche noch keine vollwertigen Menschen sind, daß sie unfähig seien, über ihr Leben selbst zu bestimmen und deshalb durch Zwang zu ihrem (angeblichen) Glück gebracht werden müßten. Es wird davon ausgegangen, daß junge Menschen ohne Zwang nicht – oder nur Unnützes – lernen würden und sich somit für immer ihre Zukunft verbauen oder gar zu asozialen oder kriminellen Wesen verkommen würden.

Entsprechend ist das deutsche autoritäre Schulsystem von Fremdbestimmung und Bevormundung geprägt. Kinder und Jugendliche müssen zur Schule gehen, egal ob sie wollen oder nicht – es besteht Schulpflicht. Sie müssen das lernen, was andere für wichtig und richtig halten, unabhängig davon, ob sie sich dafür interessieren. Langweiliger Unterricht ist das übliche, spannender Unterricht eher die Ausnahme. In der jetzigen Schule müssen junge Menschen stillsitzen und den Mund halten, es sei denn, sie werden zum Reden aufgefordert. Und sie müssen von Menschen lernen, die sie vielleicht nicht mögen. Lernen heißt in deutschen Schulen meist nicht Begreifen und Erfahren, sondern überwiegend stur Auswendiglernen.

Das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern ist von einem großen Machtgefälle geprägt. Lehrer dürfen Befehle erteilen, und die Schüler müssen gehorchen. Möglichkeiten, sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren, gibt es kaum. Mangels schulinterner Gewaltenteilung – Beschluß, Durchführung und Kontrolle liegen in einer Hand – bekommt der Lehrer (fast) immer recht.

Nach Schätzungen geht 1/3 der Schüler gerne und ohne Probleme zur Schule,
1/3 der Schüler langweilt sich in der Schule, paßt sich an, und kommt ohne großen Schaden durch.
Dem dritten Drittel der Schüler geht es in der Schule mies – und das tagtäglich!

Der freiheitlich gesinnte republikanische Präsidentschaftsbewerber von 1964, Barry Goldwater, hielt von Schulen als Vorbereitung zum späteren Leben nicht viel, eine Anschauung, die in Zeiten kollektivistischer Ganztagserziehung bei uns heutzutage verpönt ist.
 
Barry Goldwater im Hinblick auf die Schulbildung: „In den meisten Fällen kommen die Kinder ganz gut ohne aus.“


Dienstag, 3. Oktober 2017

Briton Rivière (1840 – 1920): Der letzte Löffel

Durch Anklicken kann das Bild vergrößert werden!

Dieses Bild des britischen Malers Briton Rivière (1840 – 1920) mag ich besonders. Das Bild heißt „Der letzte Löffel“.

Das ist so typisch bei artgerechter Tierhaltung, daß, wenn man als Mensch im Beisein der Tiere etwas ißt, alle Tiere darauf warten, etwas abzubekommen. Ich weiß das derzeit besonders bei meinen Hühnern, die mir jeden Bissen in meinen Mund zählen und nur darauf warten, daß sie davon auch etwas abbekommen.

Bei dem Bild von Briton Rivière ist es besonders amüsant, daß jede Menge Tiere auf einen Bissen warten und dies bei einem kleinen Becherchen, welches genüßlich das kleine Mädchen ausschleckt, nicht daran denkend, daß sie damit die Tiere enttäuscht.

Montag, 2. Oktober 2017

Katalonien kämpft um seine Freiheit vom reaktionären Spanien

"Kulturerbe" in Spanien, in Katalonien verboten, bis Madrid das Verbot aufhob


Was für ein faschistischer Abschaum, diese spanische Zentralregierung in Madrid, schon allein wegen der Kippung des Verbotes des Stierkampfes in Katalonien.

Ein durch und durch unzivilisiertes Land, dieses Spanien und man kann verstehen, daß die Katalanen diese Fremdherrschaft endlich loswerden wollen. Demokratie in der EU? Fehlanzeige! Die demokratische Abstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens wurde dieser Tage seitens der Spanier mit aller Gewalt zu verhindern gesucht. An die 1000 verletzte Bürger gab es, Opfer der spanischen Polizei, die in unrühmlicher Tradition der Franco-Faschisten agierte. Die deutsche Regierung schweigt dazu, hält zu den Spaniern, einem Land welches Völker in seinem Machtbereich unterdrückt. Von wegen Demokratie, wenn nicht mal Abstimmungen erlaubt sind.

Mit EU-Geldern lernen Kinder an spanischen Schulen das Stierabstechen


Rund sechs Jahre waren Stierkämpfe in dem fortschrittlichen Katalonien verboten. 2016 haben die spanischen Verfassungsrichter dieses Verbot wieder kassiert. In der Urteilsbegründung hieß es, der Stierkampf gehöre zum kulturellen Erbe Spaniens. Eine Entscheidung über sein Verbot stehe damit nur der Zentralregierung in Madrid zu. Deshalb sei das einst von Katalonien verfügte Stierkampfverbot "verfassungswidrig und damit auch ungültig".
 
Spaniens grausame "Tradition"
 

Was für ein Abschaum, dieses tierquälerische Gemetzel zum Ergötzen einer dekadenten grausamen Bevölkerung als Kulturgut zu bezeichnen und die verbrecherische EU gibt für diese Tierquälerei auch noch Gelder, siehe Links unten.
 
Deutschland sollte sich in Grund und Boden schämen, mit so einem Land in der EU eng befreundet zu sein und Geld für Tierquälerei zu geben.

Dazu passend:







 
 
 



 

Samstag, 30. September 2017

Barmherzige Brigitte Bardot kontra unbarmherziger Papst Franziskus

                                      Brigitte Bardot 1965, Photograph: Alamy

„Bild“:

Die französische Filmlegende Brigitte Bardot hat Papst Franziskus Hartherzigkeit gegenüber Tieren vorgeworfen. Das katholische Kirchenoberhaupt setze sich zwar für die Elenden der ganzen Welt ein, das Schicksal von Tieren lasse ihn aber kalt, heißt es in einem Brief der früheren Schauspielerin, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Unverständnis äußerte Bardot in dem Brief etwa darüber, dass der Papst „unverständlicherweise“ die islamische Einwanderung fördere und zum „Nachteil der Christen im Nahen Osten“ handle.Viel elender als das Schicksal dieser Menschen ist das der Tiere, die keinerlei Unterstützung erfahren und stumm leiden müssen“, beklagte Bardot, die am Donnerstag ihren 83. Geburtstag feierte.
Bardot übt ihren Schauspielberuf schon seit mehr als 40 Jahren nicht mehr aus und macht stattdessen als radikale Tierschützerin von sich reden. Dem Papst schrieb sie nach eigenen Angaben bereits zwei Briefe, die aber „ohne Antwort“ blieben.“


Die Bardot ist für ihren Einsatz für den Tierschutz schon seit den 70er Jahren bekannt. Noch heute sind uns allen die grauenvollen Filme über kanadische Robbenbaby-Schlächter im Gedächtnis, die mit Eisenhaken die Robbenbabys malträtierten und ihnen lebend das Fell abzogen, wogegen die Bardot die Weltöffentlichkeit sensibilisierte, wohingegen die Kirche zu diesen Grausamkeiten schwieg.

Auch ihre Kritik an der Islamisierung Europas ist bekannt. In der Vergangenheit übte sie bereits scharfe Kritik an der rituellen Schächtung von Tieren, wie sie im Islam üblich ist. Das sind auch die Themen, zu denen sie dem Papst diesmal schrieb.

Wegen ihrer politischen Aussagen zum Islam und zur Einwanderung ist die einst umjubelte Schauspielerin im deutschen Sprachraum schon seit 20 Jahren aus den Schlagzeilen der Medien gestrichen worden. Bereits zuvor fand Bardot in den Redaktionsstuben nicht den Zuspruch anderer Filmstars, weil sie sich nie der politischen Pseudo-Linken anschloß oder Sympathien für diese und deren Anliegen zeigte.

Wie recht die Bardot mit der Gefühlskälte und Unbarmherzigkeit des Papstes hat, zeigt diese Twitter-Nachricht des Papstes im Jahre 2015, wo dieser postete:
 
Die Stierkampfarenen haben keine Dächer,
weil Gott die Stierkämpfe liebt.
Viel Glück allen Toreros!“
 
 

Mittwoch, 27. September 2017

Hände weg von der Elbe, Herr Mrosek, AfD-MdB aus Dessau!

Es hat seinen Grund, daß die AfD in Sachsen-Anhalt im Vergleich zur letzten Landtagswahl 7,4 % an Stimmen verlor. Das lag nicht an der fehlenden Ankerkennung für den AfD-Landesvorsitzenden Poggenburg und dem Abgeordneten Tillschneider, aber eben an der Erkenntnis, daß viele andere Landtagsabgeordnete als kleinbürgerliche Luschen zu bezeichnen sind, die aus Karrieregründen Politiker der AfD wurden und die keine Alternative zu den Systempolitikern darstellen. So wie ein paar Schwalben noch keinen Sommer machen, so machen Poggenburg und Tillschneider allein noch keine Alternative aus, wenn die vielen anderen AfD-Landtagsabgeordneten Luschen sind, wo auch schon mehrere von ihnen der AfD den Rücken gekehrt haben, aber ihren Landtagssitz behielten.

Die Sachsen-Anhalter haben nicht nur deshalb die AfD gewählt, weil sie es satt haben, daß Deutschland umgevolkt wird, sondern auch, weil die soziale Not großer Teile des Volkes groß ist, die Schere zwischen arm und reich sich immer mehr öffnet und z.B. für eine auskömmliche Mindestrente kein Geld vorhanden ist, so daß weiterhin hunderttausende arme Rentner ihren Lebensabend in Armut fristen müssen und sich bei den Sozialämtern schikanieren lassen müssen um ein paar Euro Unterstützung zu bekommen, während für Migranten Geld in Hülle und Fülle (rund 20 Milliarden) vorhanden ist, für deren Dach über den Kopf und für „Integrationsmaßnahmen“, also für Millionen von Zuwanderern, welche die Bevölkerung nicht hier haben will, aber sie nicht gefragt wird.

Während es hunderttausende deutsche Obdachlose gibt, wird jedem Asylanten ein Dach über den Kopf vom Staat geboten. Poggenburg hat das erkannt und er kämpft für soziale Verbesserungen, aber leider auf verlorenem Posten, weil die meisten AfD-Landesverbände, und da besonders im Westen, stockkonservativ und unsozial eingestellt sind. 

 
Als Landtagskandidat gewann Mrosek den Wahlkreis, als Bundestagskandidat gelang ihm das jetzt nicht mehr


Zur Landtagswahl bekam in Dessau Andreas Mrosek das Direktmandat, bekam mehr Stimmen als der Zweitplazierte von der CDU. Ein großartiger Erfolg, den Mrosek allerdings bei der Bundestagswahl nicht wiederholen konnte. Als Direktkandidat wurde Mrosek dieses mal von den Dessauern nicht gewählt. Er hatte Glück, daß er auf der Landesliste abgesichert war und so gerade noch in den Bundestag rutschte. Der sehr junge und blasse CDU-Kandidat Sepp Müller wurde dieses mal von den Dessau-Roßlauern gewählt und bekam das Direktmandat. Dies nicht etwa, weil man diesem Sepp Müller etwas zutraute, ganz gewiß nicht, sondern aus Enttäuschung über Andreas Mrosek, der sich als kleinbürgerlicher Biedermann entpuppte, dem die Sorgen der Bevölkerung am A. vorbei gingen, er stattdessen Lobbyarbeit für die Binnenschiffahrt betrieb und den Wahnsinnsplan einer Elbvertiefung als verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Frakion zu seinem Herzensanliegen machte.
 
Ein Plan, der alle Heimatfreunde nur erschüttern kann, denn unsere Elbe soll natürlich bleiben, sie ist jetzt der Garant für unsere einmalige Auenlandschaft, ein Garant für das Naturschutzgebiet Mittlere Elbe, mit seinem Bestand an Solitäreichen, seinem Bestand an Bibern, seinen Fischreihern und vielen anderen zum Teil seltenen Pflanzen und Tieren. Nur weil Herr Mrosek Lotse war, soll dies kaputt gemacht werden?
 
Hände weg von der Elbe, Herr Mrosek, AfD-MdB aus Dessau!
 
Auch ökonomisch rechnet sich so ein Plan nicht, würde im Gegenteil zig Millionen verschlingen, die viel dringender zur Armutsbekämpfung gebraucht werden. Solange in der AfD, statt wirklicher Alternativen, derartiges auf der Tagesordnung steht, wird die AfD in späteren Wahlen nicht mehr die Zustimmung der Bevölkerung bekommen. Dieses Mal wurde sie gewählt, um den Systemparteien die rote Karte zu zeigen und um die Umvolkung zu stoppen. Alles andere, reaktionäre, wird die Bevölkerung ablehnen, so die Jugend, die von der AfD geplante Wiedereinführung der Wehrpflicht, von den Armen, das Beibehalten-Wollen der AfD der verbrecherischen Hartz-Gesetze, und daß die AfD bis jetzt sich nicht zu einem Rentenkonzept mit einer auskömmlichen Mindestrente durchringen konnte, zeigt, daß in ihr große Teile leider unsozial eingestellt sind. Wenn man weiterhin auf sozialem Gebiet blind bleibt, wird die derzeitige Zustimmung auch im Osten schnell wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.
 

Sonntag, 24. September 2017

Kakadu-Porzellanfigur und Kakadu-Aquarell


Ich liebe Papageien und da besonders Kakadus. Nun würde ich mir zwar nie welche anschaffen, weil Papageien in die Freiheit gehören und nicht in Gefangenschaft, aber da gibt es ja noch die Kunst, die einen umgibt, wo man sich mit Papageien umgeben kann, so z.B. Bilder oder Porzellanfiguren.

So liebe ich z.B. ein Aquarell von Max Baumann (1884-1939) ganz besonders, welches einen an einem Ast hängenden Kakadu zeigt. Wundervoll, diese duftige Malweise. Jeden Tag erfreue ich mich an diesem Bild.

Neben dieses Bild habe ich eine Kakadu-Porzellanfigur aus der Manufaktur Meissen gestellt. Auch diese Figur liebe ich. Besonders die einen anschauenden blauen Augen des Vogels sind faszinierend. Das Modell des Kakadus stammt von dem berühmten Künstler Johann Joachim Kändler (1706-1775), der viele Figuren für Meissen entworfen hat.

 
 
 

Samstag, 23. September 2017

Lügende Muslimin wird entlarvt und mundtot gemacht!

Lügende Muslimin wird im deutschen Hetzfernsehen von Islamwissenschaftler entlarvt und mundtot gemacht! Ein weiterer Muslim meinte, er könnte dem Islamwissenschaftler kontern, indem er rechtsextreme Überfälle mit dem islamischen Terrorismus gleichsetzte und den Islamwissenschaftler provokant fragte, wo denn da der Unterschied sei. Der Islamwissenschaftler: "Der Grund für rechtsextremen Terror lieg jedenfalls nicht im Christentum".


Freitag, 22. September 2017

Erinnerung an den Minol-Pirol

Zu DDR-Zeiten fuhr ich vom 20. Lebensjahr an bis zur Wende einen Trabant. Viele Jahre begleitete mich da ein Wimpel mit dem Minol-Pirol (Maskottchen der DDR-Benzin-Firma Minol). Uns alten DDR-Bürgern ist der Spruch des Minol-Pirols noch in den Ohren:

„Stets dienstbereit zu Ihrem Wohl, ist immer der Minol-Pirol.“

Für alle Nostalgie-Freunde, hier besagter Wimpel mit dem Pirol im roten Dress mit Schirmmütze:

 
 
 
Aber auch als Plastefigur gab es den "Minol-Pirol", da in blau mit blauer Mütze, siehe:

 
 
Mehr zum Minol-Pirol, siehe hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Minol-Pirol

Mittwoch, 20. September 2017

Antwort der Partei "Die Linke" auf meine Anfrage zum Rentenkonzept der Partei "Die Linke"

Ich fragte bei der Partei „Die Linke“ etwas zu ihrem Rentenkonzept an. Heute bekam ich Antwort, wofür ich mich bedanke!

Hier meine Anfrage:


„Ich bitte um Auskunft zu Ihrem Wahlprogramm!

Sie schreiben in Ihrem Programm: „Wir wollen eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro netto im Monat – darunter droht Armut. Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft, sie wird bei Bedarf gezahlt.“

Meine Frage, wer soll das prüfen, etwa Beamten in den Sozialämtern oder gar Jobcentern, die jetzt schon die Leute schikanieren und die Gesetze bürgerfeindlicher auslegen als sie jetzt schon sind?

Was zählt zum „Vermögen“, ein eigen bewohntes Haus und wieviel darf man auf dem Sparbuch haben, etwa genau so wenig wie bei der jetzigen Grundsicherung?

Bekommt die solidarische Mindestrente auch derjenige, der mit Abschlägen vorher in Rente ging, etwa mit 60 oder 63 Jahren? Oder gilt das Ganze nur für künftige Rentner, wie das die SPD mit der erhöhten Grundsicherung vor hat, wie mir die SPD per Email mitteilte?“




Hier die Antwort der Partei „Die Linke“:



"Sehr geehrter Herr Nowack,

vielen Dank für Ihre Frage und Ihr Interesse. Nach unserer Meinung bedarf es einer grundsätzlich anderen Weichenstellung in der Rentenpolitik.

Im Detail heißt es im Rentenkonzept der LINKEN zur Solidarischen Mindestrente:

Armutsvermeidung ist neben der Lebensstandardsicherung als zweites Ziel in der solidarischen Rentenversicherung zu verankern. Niemand soll im Alter in Armut leben müssen. Damit niemand im Alter von weniger als 1 050 Euro netto leben muss, wird eine durch die Rentenversicherungsträger auszuzahlende einkommens- und vermögensgeprüfte „solidarische Mindestrente“ ab der Regelaltersgrenze eingeführt,

– auf die alle in Deutschland lebenden Menschen auf individueller Basis und auf der Grundlage gesetzlicher Unterhaltsansprüche, unabhängig von vorheriger Beitragsleistung, einen Rechtsanspruch haben,

– mit der das Einkommen im Alter, Wohngeldanspruch ausgenommen, sofern es weniger als 1 050 Euro beträgt, mit einem aus Steuern zu finanzierenden Zuschlag auf 1 050 Euro netto angehoben wird,

– bei der ein Vermögen bis zu 20 000 Euro und zusätzlich ein Betrag in Höhe von bis zu 48 750 Euro für die Altersvorsorge nicht angerechnet werden,

– bei der eine selbstgenutzte Immobilie mit einer Wohnfläche von bis zu 130 m2 nicht als Vermögen berücksichtigt wird,

– und die entsprechend der jährlichen Entwicklung des aktuellen Rentenwerts angepasst wird.

Parallel zur Einführung der solidarischen Mindestrente wird das Wohngeldgesetz reformiert und so modifiziert, dass Menschen, die in teuren Wohngebieten leben und auf die solidarische Mindestrente angewiesen sein werden, nicht in Armut leben müssen.

Das Rentenkonzept der LINKEN haben wir wiederholt zur Debatte und Abstimmung im Deutschen Bundestag gestellt. Inkrafttreten würde ein entsprechendes Gesetz und damit auch die Praxis in den Ämtern erst durch einen Mehrheitsbeschluss im Bundestag. Eine starke LINKE im Bundestag wäre in jedem Fall die Kraft, die sich für eine Solidarische Mindestrente einsetzt. Wir werden Druck für eine Rentenpolitik machen, die ein Alter in Würde ermöglicht. Wenn Sie uns dabei unterstützen, umso besser.

Mit freundlichen Grüßen,

Anke Lohmann

Pressesprecherin"

Dienstag, 19. September 2017

Unfreiheitsland BRD: Polizei untersucht Jugendliche nach verbotenem Zigarettenbesitz


Immer mehr Freiheiten werden eingeschränkt. Sagenhaft!

Da wollen die deutschen Systemparteien CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und AfD alle, durch die Bank weg alle, mehr Polizei in Deutschland, als wenn die Bundesrepublik Deutschland nicht jetzt schon ein unfreiheitlicher Polizeistaat ist.

Vorgestern bei ZDF-Info, ein Bericht über die Arbeit der Polizei, die Streife läuft. Ich nahm an, sie würden die Bevölkerung vor Kriminellen schützen, nein, da laufen gleich mehrere Polizisten jeden Tag Streife um Jugendliche, die eventuell die Schule schwänzen, aufzugreifen und zur Schule zu bringen und um dann ein Bußgeldverfahren einzuleiten.

Der Schulzwang ist eines der Hauptinstrumente des obrigkeitlichen deutschen Staates für die Zwangsindoktrination der Jugend und gehört abgeschafft. Aber davon sind wir weit entfernt. Vorbei die Zeit unter Willy Brandt mit seiner Maxime „Mehr Freiheit wagen!“
 
Mehr Polizei, um gegen Kriminalität und Terrorismus vorzugehen? Weit gefehlt, die Zielrichtung ist eine andere, man braucht mehr Büttel des Systems um gegen das Volk vorzugehen. 

Der absolute Hammer, der zeigt was für ein unfreiheitlicher Schildbürgerstaat wir mittlerweile sind, da machen mittlerweile Polizisten Körperkontrolle bei 17jährigen, ob diese nicht Zigaretten (normale Zigaretten!) bei sich haben und nehmen diese weg und vernichten sie und schreiben dann eine Anzeige, weil, in diesem Unfreiheitsland es mittlerweile verboten ist, daß Jugendliche Tabakwaren besitzen dürfen (von Rauchen ist keine Rede). Alles zu sehen in dieser Dokumentation von ZDF-Info über den massiven Einsatz der Polizei gegen Jugendliche.
 
Was für ein unfreiheitlicher Drecksstaat, diese unfreiheitliche Bundesrepublik Deutschland. Ein neues 68 ist dringend notwendig, aber das wird diesmal im Keime erstickt, eben durch mehr Polizei, mehr Sozialarbeiter und die Indoktrination in den Schulen, die jetzt zu Ganztagsschulen ausgebaut werden, um die Jugend daran zu hindern Freiräume zu haben.
 
 

Montag, 18. September 2017

Géza Kövesdy (1887 - 1950): Pferdeschwemmen am Balaton (1920er Jahre)




Géza Kövesdy (1887 - 1950), der bekannte ungarische Maler, studierte an der Budapester Hochschule für bildende Künste bei László Hegedűs. Später ging er nach Wien, München und Berlin und setzte dort seine künstlerischen Studien fort. Ab 1919 war er beteiligt an verschiedenen Ausstellungen. Er bekam hohe Auszeichnungen, so den Graphic Award (1921), den Kohner-Preis (1922), den Staatlichen ungarischen Grafikpreis (1925) und den State Water Painting Award (1927). Etliche Werke hängen von ihm in der ungarischen Nationalgalerie.

In den 20er Jahren malte er auch Pferdeschwemmen, zu einer Zeit, wo es noch keine Prüderie in den meisten europäischen Ländern gab und die Dorfjugend mit ihren Pferden nackt in Teichen badete. Obige Bilder von Pferdeschwemmen zeigen ungarische Dorfjugend mit Pferden am Balaton.

Sonntag, 17. September 2017

Bernardo Paz, brasilianischer Milliardär: Die Umwelt wird kaputt gehen, wenn nicht die kapitalistische Wirtschaftsweise abgeschafft wird!


Der wegen seiner riesigen künstlerischen Parkanlagen (Dschungelgarten "Inhotim", siehe obiges Foto eines winzigen Teiles des Parks) bekannte brasilianische Milliardär und Umweltschützer Bernardo Paz sagte in einem Interwiev mit dem Sender Arte-France, daß bisheriger Umweltschutz zum Scheitern verurteilt ist, wenn nicht die kapitalistische Wirtschaftsweise abgeschafft wird.

Er machte das am Beispiel der Abholzung der Wälder Brasilien fest. Die Wälder Brasilien werden abgeholzt um auf diesem Boden Soja anzupflanzen. Dieses Soja wird dann verwandt um die Milliarden von Tieren in der Massentierhaltung, vor allem in Europa und da besonders in Deutschland, zu füttern. Die Vernichtung der Umwelt, mit all ihren Pflanzen und Wildtieren, die milliardenfachen Qualen von Nutztieren in der Massentierhaltung, alles nur wegen des Profits einiger weniger Kapitalisten.

Die gesamte bourgeoise Umwelt- und Tierschutzbewegung ist blind und taub und versucht krampfhaft an den Symptomen zu doktern, was logischer Weise absolut nichts bringt, anstatt sich einzureihen in den Kampf gegen das kapitalistische System, welches allein Schuld an der Umweltzerstörung und der milliardenfachen Tierqual hat.

Ohne Beseitigung der kapitalistischen Wirtschaftsform wird die Umweltzerstörung und die Tierquälerei kein Ende nehmen und sogar durch die Überbevölkerung auch noch zunehmen. Da die Überbevölkerung der Erde ungebremst fortschreitet, werden sich die Probleme rasant verschärfen. Auch die Überbevölkerung wird in einem kapitalistischen Gesellschaftssystem nicht eingedämmt werden, weil dies nicht im Interesse der Kapitalisten liegt, welche die Macht ausüben. Nur ein antikapitalistisches Gesellschaftssystem kann auch dieses Problem lösen, durch strikte Geburtenkontrolle. Die Menschheit muß sich entscheiden: Untergang bei Beibehaltung des kapitalistischen Systems oder Rettung der Umwelt und damit Rettung der Lebewesen auf dieser Erde, mitsamt der Menschen, durch ein antikapitalistisches System.

Zum Park "Inhotim", Quelle: Arte-France:

 
"In den Hügeln der Stadt Brumadinho, unweit der brasilianischen Metropole Belo Horizonte, erstreckt sich ein gigantischer Skulpturenpark: der Dschungelgarten "Inhotim". Das Maßlose der Kunstwerke wird nur noch von der atemberaubenden Schönheit des umgebenden Regenwalds übertroffen. Der portugiesische Name Brumadinho bedeutet wörtlich „kleiner Nebel“. Doch in den Jahrzehnten der Eisenerzförderung waren die legendären Nebelschwaden, die der Stadt einst diesen Namen verliehen, längst dem Staub riesiger Minen gewichen. Erst in den 80er Jahren setzte sich der Minenbesitzer Bernardo Paz für die Rettung der zerstörten Natur ein. 2007 eröffnete der Kunst- und Pflanzenliebhaber das größte Freilichtmuseum Lateinamerikas. Seitdem kamen immer mehr Werke hinzu. Manche gucken diskret zwischen den Büschen hervor, andere verblüffen durch ihre Extravaganz.

In die Gestaltung des Gartens gingen Anregungen des Landschaftsarchitekten, Pflanzensammlers und Malers Roberto Burle Marx ein, der dem Architekten Oscar Niemeyer nahestand und als Begründer der modernen brasilianischen Gartenarchitektur gilt. Seine Interpretation des Zusammenwirkens von Mensch und Kunst veränderte das Verhältnis der Brasilianer zur heimischen Natur nachhaltig. Das zugrundeliegende Konzept des Inhotim versteht sich als Gegenentwurf zur klassischen Gepflogenheit, Parks lediglich mit Statuen zu dekorieren. Vielmehr knüpft es an das Credo der sogenannten Land Art der 70er Jahre an: ein leidenschaftlicher Aufruf an die Künstler, die Museen hinter sich zu lassen und stattdessen hinauszugehen in die Natur und im Einklang mit ihr Neues zu erschaffen."

Samstag, 16. September 2017

Tipp zur Bundestagswahl: Bündnis Grundeinkommen


Geht es Ihnen auch so, wie mir, liebe Blogleser, daß Sie noch nicht genau wissen, wen Sie am kommenden Sonntag wählen werden, Sie hin und her gerissen sind?

Daß für mich eine der Systemparteien CDU, SPD, FDP, Grüne, nicht infrage kommt, das ist klar, denn mit diesen unsozialen kriegstreiberischen Multikultiparteien möchte ich nichts zu tun haben.

Als Tierfreund, würde sich eine Tierschutzpartei anbieten, aber die kann man vergessen, leider! Es tritt zwar eine Absplitterung der Tierschutzpartei in Sachsen-Anhalt an, aber die ist noch konfuser als die Tierschutzpartei, die in Sachsen-Anhalt gar nicht erst antritt. Diese Typen geben vor, für den Tierschutz zu sein, begrüßen aber die Zuwanderung aus islamischen Ländern mit der tierquälerischen Schächtung (betäubungsloses Schlachten). Also tierfeindlicher geht es nicht, was diese „Tierschutzparteien“ propagieren.

Am tierfreundlichsten ist noch die AfD, die will das betäubungslose Schlachten verbieten. Auch in der Frage der Zuwanderung und der damit verbundenen Umvolkung hat sie im Gegensatz zu den Systemparteien und der Partei „Die Linke“ die vernünftigsten Ansichten, wenn da nicht ihre reaktionären unsozialen Programmpunkte wäre, wie Wiedereinführung der Wehrpflicht, Beibehaltung des verbrecherischen Hartz-Systems, Beibehaltung der sozialen Ungleichheit, das heißt, die AfD will nichts gegen die Schere zwischen arm und reich unternehmen, also der Aktionärin Frau Klatten ihre 800 Millionen Euro jedes Jahr lassen und die Armen arm lassen, also nicht mal eine Mindestrente einführen. Auch sollen Beamte weiterhin ein mehrfaches an Pension bekommen, wie der normale Rentner. Tierschutzmäßig und national also: hui, sozial aber: pfui!

Und den Dessauer Kandidaten der AfD, den kann man gleich gar nicht wählen, denn Andreas Mrosek, ein ehemaliger Lotse, ist ein Lobbyist der Binnenschiffahrt und will die Elbe ausbaggern lassen - das Ende unserer herrlichen Auenlandschaft an der Elbe. Absolut unwählbar, dieser Mann!
 
Die Partei „Die Linke“ ist leider keine linke Partei (positive Ausnahmen sind Sarah Wagenknecht und Oskar Lafontaine), das muß man wissen. Bourgeois durch und durch ist sie zum Steigbügelhalter der Umvolkung und Islamisierung geworden. Eigentlich unwählbar, wenn da nicht die vernünftige Außenpolitik wäre, die, wie die der AfD, in Rußland keinen Feind sieht, den es zu besiegen gilt, wie das bei den Systemparteien CDU, SPD, FDP, Grüne der Fall ist.
 
Sozial hebt sich die Partei „Die Linke“ von den Systemparteien und der AfD wohltuend ab. Aber ist nicht manches bloß Etikettenschwindel? So will die Partei „Die Linke“ eine solidarische Mindestrente von 1.050 Euro einführen. Eine gute Sache, wo man überlegen könnte diese Partei zu wählen. Aber stimmt das auch? Ist es nicht eher so, daß die Partei „Die Linke“ nur die bisherige Grundsicherung anheben will und das ganze entwürdigende und nackt machende Prozedere der Ämter bleibt, mit all dem Ausfüllen von Formularen und daß man nichts mehr besitzen darf, wenn man Grundsicherung bekommen will? Es scheint so, denn ich habe die Partei „Die Linke - Sachsen-Anhalt“ angeschrieben und sie um Auskunft zu ihrer „solidarischen Mindestrente“ gebeten. Bis jetzt keine Antwort. Aber keine Antwort ist auch eine Antwort und es ist zu vermuten, daß die solidarische Mindestrente Etikettenschwindel ist und nur eine etwas bessere Grundsicherung ist. Hier mein Schreiben an die Partei "Die Linke":

"Sie schreiben in Ihrem Programm: „Wir wollen eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro netto im Monat – darunter droht Armut. Die Solidarische Mindestrente ist einkommens- und vermögensgeprüft, sie wird bei Bedarf gezahlt.“

Meine Frage, wer soll das prüfen, etwa Beamten in den Sozialämtern oder gar Jobcentern, die jetzt schon die Leute schikanieren und die Gesetze bürgerfeindlicher auslegen als sie jetzt schon sind?

Was zählt zum „Vermögen“, ein eigen bewohntes Haus und wie viel darf man auf dem Sparbuch haben, etwa genau so wenig wie bei der jetzigen Grundsicherung?

Bekommt die solidarische Mindestrente auch derjenige, der mit Abschlägen vorher in Rente ging, etwa mit 60 oder 63 Jahren? Oder gilt das Ganze nur für künftige Rentner, wie das die SPD mit der erhöhten Grundsicherung vor hat, wie mir die SPD per Email mitteilte?“



Keine Antwort, seitens der Partei „Die Linke“! Das nenne ich volksverbunden sein (Ironie)!

Nun gibt es aber eine Alternative zu den Systemparteien und der AfD und der Partei „Die Linke“, nicht etwa eine der vielen bürgerlichen Spinnerparteien, sondern die Partei „BGE“ (Bündnis Grundeinkommen). Zwar eine Ein-Themen-Partei, aber die wirklich unser Leben revolutionieren würde, wenn jeder Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommen würde und frei sein würde von dem Zwang enwürdigende Arbeit anzunehmen die körperlich und seelisch kaputt macht.
 
Dies hätte auch noch den wunderbaren Nebeneffekt, daß all die Büttel des widerlichen deutschen Sozialsystems in den Arbeitsämtern, Sozialämtern, Jobcentern, welche das Volk bisher schikanieren und entmündigen, bis hin zur Existenzvernichtung (Obdachlosigkeit, Freitod aus Ausweglosigkeit) entlassen werden können und damit Milliarden an Gehältern und Pensionen eingespart werden könnten. All diese Typen könnten dann ebenfalls auf bedingungsloses Grundeinkommen zurück greifen und müßten sich auf dem freien Arbeitsmarkt bewerben, um ihren ehemaligen schmarotzenden Lebensstil beibehalten zu können. Vorbei wäre es dann mit Privilegien des öffentlichen Dienstes und der Schikanierei des deutschen Volkes.

Mehr zu der Partei „BGE“, siehe hier:


Übrigens ist die Partei „BGE“ in allen Bundesländern wählbar!